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DJI Mavic 3 Enterprise kaufen

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DJI Mavic 3 Enterprise kaufen – kompakte Profi-Drohnen für Vermessung, Wärmebild & Inspektion

Die DJI Mavic 3 Enterprise Serie bringt professionelle Enterprise-Funktionen in ein besonders kompaktes und faltbares Drohnensystem. Sie richtet sich an Unternehmen, Behörden, Vermesser, Feuerwehren, Rettungsorganisationen, Energieversorger und Inspektionsunternehmen, die eine leistungsfähige Drohne benötigen, gleichzeitig aber möglichst mobil und schnell einsatzbereit bleiben möchten.

Zur Serie gehören die DJI Mavic 3E für Vermessung, Mapping und visuelle Inspektionen, die DJI Mavic 3T mit zusätzlicher radiometrischer Wärmebildkamera sowie die neuere DJI Mavic 3T Advanced mit weiterentwickeltem Thermalmodul für anspruchsvollere Wärmebild- und Inspektionsaufgaben.

Je nach Konfiguration bietet die Mavic 3 Enterprise Serie bis zu 45 Minuten maximale Flugzeit, einen bis zu 56-fachen Hybridzoom, DJI O3 Enterprise, omnidirektionale Hinderniserkennung sowie die Möglichkeit zur Erweiterung mit RTK-Modul oder Lautsprecher.

Warum DJI Mavic 3 Enterprise?

Die grosse Stärke der DJI Mavic 3 Enterprise Serie ist ihre Mobilität.

Die Drohne lässt sich zusammenfalten, in einem kompakten Transportkoffer mitführen und innerhalb weniger Minuten einsatzbereit machen. Dadurch eignet sie sich hervorragend für Aussendienstmitarbeiter, Vermessungsteams, Feuerwehren oder Inspektoren, die nicht mit einem grossen Multicopter-System unterwegs sein möchten.

Trotz des kompakten Formats stehen Funktionen zur Verfügung, die klar für professionelle Anwendungen entwickelt wurden.

Highlights der DJI Mavic 3 Enterprise Serie:

  • Kompakte und faltbare Enterprise-Drohne
  • Bis zu 45 Minuten maximale Flugzeit mit Standardakku
  • Bis zu 56× Hybridzoom
  • Omnidirektionale Hinderniserkennung mit APAS 5.0
  • Erweiterbar mit RTK-Modul, Lautsprecher und professioneller DJI Software

DJI Mavic 3E – für Vermessung, Mapping & visuelle Inspektion

Die DJI Mavic 3E ist die Vermessungs- und Mapping-Spezialistin der Serie.

Ihre Hauptkamera verfügt über einen grossen 4/3-Zoll-CMOS-Sensor mit 20 Megapixeln, eine variable Blende von f/2.8 bis f/11 und – besonders wichtig für Photogrammetrie – einen mechanischen Verschluss.

Dadurch werden Rolling-Shutter-Verzerrungen reduziert und Bilder können in sehr kurzen Intervallen von bis zu 0,7 Sekunden aufgenommen werden.

Zusätzlich verfügt die Mavic 3E über eine 162-mm-Telekamera mit 12 Megapixeln und bis zu 56-fachem Hybridzoom.

Highlights:

  • 20-MP-4/3-Zoll-CMOS-Kamera
  • Mechanischer Verschluss für präzises Mapping
  • Aufnahmeintervall bis zu 0,7 Sekunden
  • 162-mm-Telekamera mit bis zu 56× Hybridzoom
  • Optionales RTK-Modul für hochpräzise Vermessungsworkflows

DJI Mavic 3T – kompakte Wärmebilddrohne für BOS & Inspektion

Die DJI Mavic 3T kombiniert eine 48-MP-Weitwinkelkamera, eine Telekamera und eine radiometrische Wärmebildkamera in einem kompakten Fluggerät.

Damit eignet sie sich hervorragend für Feuerwehr, Polizei, Rettungsorganisationen, Gebäudethermografie, Photovoltaik, Energieversorgung, Industrie und technische Inspektionen.

Die Wärmebildkamera bietet eine Auflösung von 640 × 512 Pixeln bei 30 Hz und unterstützt sowohl Punkt- als auch Flächenmessungen.

Durch die gleichzeitige Darstellung von Wärmebild und sichtbarem Kamerabild lassen sich Auffälligkeiten schnell erkennen und direkt mit der realen Umgebung vergleichen.

Highlights:

  • Radiometrische Wärmebildkamera mit 640 × 512 px
  • 48-MP-Weitwinkelkamera
  • 162-mm-Telekamera mit bis zu 56× Hybridzoom
  • Temperaturmessung bis zu 500 °C
  • Ideal für Feuerwehr, Rettung, Energie und Inspektionen

DJI Mavic 3T Advanced – Wärmebild für höhere Ansprüche

Die DJI Mavic 3T Advanced entwickelt das erfolgreiche Konzept der Mavic 3T weiter.

Sie besitzt ebenfalls eine radiometrische Wärmebildkamera mit 640 × 512 Pixeln und 30 Hz, verwendet jedoch ein weiterentwickeltes Thermalmodul mit 8-µm-Pixelpitch und einer längeren äquivalenten Brennweite von 60 mm.

Dadurch erhält die Thermalaufnahme einen engeren Bildwinkel und ermöglicht insbesondere bei weiter entfernten Objekten eine höhere Detaildichte auf dem Ziel.

Die Mavic 3T Advanced ist damit besonders interessant für Anwender, die Wärmebildaufnahmen regelmässig für professionelle Inspektionen und detaillierte Beurteilungen einsetzen.

Highlights:

  • Weiterentwickelte radiometrische Wärmebildkamera
  • 640 × 512 px bei 30 Hz
  • 8-µm-Pixelpitch und 60-mm-Thermalbrennweite
  • Höhere thermische Detaildichte auf grössere Distanz
  • Ideal für anspruchsvolle Energie-, Industrie- und Sicherheitsinspektionen

DJI Mavic 3E, 3T oder 3T Advanced?

Ob Mavic 3E, Mavic 3T oder Mavic 3T Advanced die richtige Wahl ist, hängt vor allem vom Einsatzzweck ab.

DJI Mavic 3E

Die richtige Wahl für:

  • Vermessung
  • Photogrammetrie
  • Orthofotos
  • 3D-Modelle
  • Baustellendokumentation
  • visuelle Inspektionen

Der mechanische Verschluss und der grosse 4/3-Zoll-Sensor machen die Mavic 3E zum klaren Mapping-Modell.

DJI Mavic 3T

Die richtige Wahl für:

  • Feuerwehr
  • Suche und Rettung
  • Gebäudeinspektionen
  • Photovoltaik
  • Energieversorgung
  • Wärmebild-Einstieg

Sie bietet das besonders attraktive Gesamtpaket aus Wärmebild, visueller Kamera und Zoom.

DJI Mavic 3T Advanced

Die richtige Wahl für:

  • professionelle thermografische Inspektionen
  • Energieanlagen
  • Industrie
  • anspruchsvolle BOS-Anwendungen
  • entfernte thermische Zielobjekte

Die weiterentwickelte Thermaloptik ermöglicht mehr thermische Details auf grössere Entfernung.

4/3-Zoll-Kamera mit mechanischem Verschluss bei der Mavic 3E

Bei Vermessungsdrohnen ist nicht allein die Anzahl Megapixel entscheidend.

Die Mavic 3E besitzt einen mechanischen Verschluss, wodurch das komplette Bild praktisch gleichzeitig belichtet werden kann.

Bei einem rein elektronischen Rolling Shutter werden Bildbereiche zeitlich leicht versetzt aufgenommen. Bei einer sich bewegenden Drohne können dadurch geometrische Verzerrungen entstehen.

Der mechanische Verschluss der Mavic 3E reduziert diesen Effekt erheblich und macht sie deshalb besonders geeignet für präzise Photogrammetrie.

Schnelle 0,7-Sekunden-Aufnahmeintervalle

Die Hauptkamera der Mavic 3E kann JPEG-Bilder mit Aufnahmeintervallen bis zu 0,7 Sekunden erfassen.

Dadurch kann die Drohne bei Mapping-Missionen schneller fliegen und trotzdem die erforderliche Bildüberlappung erreichen.

Das reduziert die benötigte Flugzeit und ermöglicht eine höhere Flächenleistung.

Gerade bei grossen Baustellen, Kieswerken, Landwirtschaftsflächen und Vermessungsprojekten ist dies ein entscheidender Produktivitätsvorteil.

Präzises Mapping mit RTK

Für hochpräzise Vermessungsaufgaben kann die DJI Mavic 3E mit dem optionalen DJI Mavic 3 Enterprise RTK-Modul erweitert werden.

RTK-Korrekturdaten können beispielsweise über:

  • NTRIP-Netzwerk
  • kompatible Referenzstationsdienste
  • DJI D-RTK 2

bezogen werden.

Dadurch lässt sich die Positionsgenauigkeit erheblich verbessern.

In einem entsprechend aufgebauten Workflow können viele Vermessungsmissionen ohne klassische Ground Control Points durchgeführt werden.

Achtung: RTK macht die Mavic 3T nicht zur Vermessungsdrohne

Auch die DJI Mavic 3T beziehungsweise Mavic 3T Advanced können mit einem RTK-Modul ausgestattet werden.

Das bedeutet jedoch nicht, dass sie dadurch die gleiche Photogrammetrie-Genauigkeit wie eine Mavic 3E erreichen.

Die Mavic 3E verfügt über den dafür entscheidenden mechanischen Verschluss und wurde speziell für präzise Mapping-Anwendungen entwickelt.

Wer primär Vermessung betreibt, sollte deshalb zur Mavic 3E greifen.

56× Hybridzoom

Alle Modelle der Mavic 3 Enterprise Serie verfügen über eine separate 162-mm-Telekamera mit 12 Megapixeln.

In Kombination mit digitalem Zoom steht ein bis zu 56-facher Hybridzoom zur Verfügung.

Dadurch können Details aus grösserer Entfernung betrachtet werden, ohne unmittelbar an das Objekt heranfliegen zu müssen.

Das ist besonders interessant bei:

  • Dachinspektionen
  • Mobilfunkanlagen
  • Hochspannungsinfrastruktur
  • Industrieanlagen
  • Feuerwehr- und Polizeieinsätzen

Mavic 3T Wärmebildkamera

Die DJI Mavic 3T verwendet einen ungekühlten VOx-Mikrobolometer mit einer Auflösung von 640 × 512 Pixeln bei 30 Hz.

Die Kamera unterstützt radiometrische Temperaturmessungen und speichert entsprechende Informationen in R-JPEG-Dateien.

Dadurch können die Wärmebilder später mit professioneller Software weiter analysiert werden.

Zur Verfügung stehen unter anderem:

  • Punktmessung
  • Flächenmessung
  • Temperaturwarnungen
  • verschiedene Farbpaletten
  • Isothermen

Mavic 3T Advanced – optimiertes Thermalmodul

Auch die Mavic 3T Advanced arbeitet mit einer Auflösung von 640 × 512 Pixeln.

Der entscheidende Unterschied liegt deshalb nicht in einer höheren nominellen Pixelzahl.

Die Advanced-Version verwendet einen 8-µm-Pixelpitch statt 12 µm und eine äquivalente Thermalbrennweite von 60 mm statt 40 mm.

Der diagonale Bildwinkel reduziert sich dadurch von rund 61° bei der Mavic 3T auf rund 41,2° bei der Mavic 3T Advanced.

Das bedeutet in der Praxis: Ein weiter entferntes Ziel nimmt einen grösseren Teil des Thermalbildes ein und kann detaillierter beurteilt werden.

Temperaturmessung bis 500 °C

Die Wärmebildkameras der Mavic 3T und Mavic 3T Advanced unterstützen zwei Messbereiche.

High Gain:

  • -20 °C bis +150 °C

Low Gain:

  • 0 °C bis +500 °C

Damit lassen sich sowohl relativ kleine Temperaturunterschiede als auch sehr heisse Oberflächen erfassen.

Typische Anwendungen sind:

  • elektrische Anlagen
  • Solarmodule
  • Gebäudedächer
  • Maschinen und Industrieanlagen
  • Feuerstellen
  • Suche nach Personen oder Tieren

Split-Screen für Wärmebild und Sichtkamera

Bei der Mavic 3T und Mavic 3T Advanced können sichtbares Kamerabild und Wärmebild gleichzeitig dargestellt werden.

Das erleichtert die Orientierung erheblich.

Eine thermische Auffälligkeit kann zuerst in der Wärmebildkamera erkannt und anschliessend direkt im visuellen Kamerabild lokalisiert werden.

Besonders bei Photovoltaikanlagen, Gebäuden, Maschinen oder nächtlichen Suchaktionen beschleunigt dies den Arbeitsablauf.

Bis zu 45 Minuten Flugzeit

Mit dem Standardakku erreicht die DJI Mavic 3 Enterprise Serie unter optimalen Testbedingungen eine maximale Flugzeit von bis zu 45 Minuten.

Damit können grosse Bereiche mit einem einzigen Akku kontrolliert oder kartiert werden.

Für professionelle Einsätze empfehlen sich trotzdem mehrere Akkus und die DJI Mavic 3 Enterprise Battery Charging Hub.

Mit einem leistungsfähigen 100-W-Lader lässt sich ein Akku in rund 70 Minuten vollständig aufladen.

EU-C1-Version mit speziellem Akku

Für bestimmte Varianten der Mavic 3 Enterprise Serie bietet DJI zusätzlich eine EU-C1-Konfiguration an.

Dabei kommen ein leichterer spezieller Enterprise-C1-Akku und passende Low-Noise-Propeller zum Einsatz.

Mit diesem Akku reduziert sich die maximale von DJI angegebene Flugzeit auf bis zu 36 Minuten.

Wichtig: Die C1-Zertifizierung gilt für das vollständig zertifizierte C1-System. Eine normale C2-Mavic-3-Enterprise wird nicht automatisch zu einer C1-Drohne, nur weil ein C1-Akku eingesetzt wird.

C1 oder C2 – auf die konkrete Variante achten

Die klassischen Varianten der DJI Mavic 3 Enterprise Serie sind C2-zertifiziert.

DJI bietet daneben speziell zertifizierte EU-C1-Versionen an, unter anderem für die Mavic 3E sowie die Mavic 3 Thermal Advanced.

Welche Variante sinnvoller ist, hängt stark vom geplanten Einsatzgebiet und Betriebskonzept ab.

Für professionelle Anwender lohnt es sich deshalb, bereits vor dem Kauf zu prüfen, unter welchen Bedingungen die Drohne später eingesetzt werden soll.

Omnidirektionale Hinderniserkennung

Die DJI Mavic 3 Enterprise Serie verfügt über ein omnidirektionales binokulares Vision-System.

Sensoren überwachen die Umgebung:

  • vorne
  • hinten
  • links
  • rechts
  • oben
  • unten

Zusätzlich unterstützt ein Infrarotsensor die Positionierung nach unten.

In Verbindung mit APAS 5.0 kann die Drohne Hindernisse erkennen und Flugwege entsprechend anpassen.

Advanced RTH

Die DJI Mavic 3 Enterprise Serie unterstützt Advanced Return to Home.

Dabei berechnet die Drohne automatisch eine effiziente Rückflugroute und berücksichtigt erkannte Hindernisse.

Gerade bei Einsätzen mit knappem Akkustand hilft dies, Energie und Zeit auf dem Rückflug zu sparen.

Nicht wasserdicht

Ein wichtiger Unterschied zu neueren Enterprise-Plattformen wie der DJI Matrice 4D Serie:

Die DJI Mavic 3 Enterprise Serie besitzt keine IP-Schutzklassifizierung und ist nicht wasserdicht.

Einsätze bei Regen sollten deshalb vermieden werden.

Wer regelmässig unabhängig von wechselnden Wetterbedingungen arbeiten muss, sollte alternativ eine wettergeschützte Matrice-Plattform prüfen.

Windwiderstand bis 12 m/s

Die Mavic 3 Enterprise Serie ist trotz ihrer kompakten Abmessungen für Windgeschwindigkeiten von bis zu 12 m/s ausgelegt.

Damit bietet sie auch bei anspruchsvolleren Bedingungen eine gute Flugstabilität.

Wie bei jeder Drohne sollten jedoch zusätzliche Reserven für Rückflug, Böen und lokale Wetterbedingungen eingeplant werden.

DJI RC Pro Enterprise

Zum Enterprise-System gehört die DJI RC Pro Enterprise.

Die professionelle Fernsteuerung verfügt über ein integriertes 5,5-Zoll-Full-HD-Display mit 1.000 Nits Helligkeit.

Ein Smartphone ist nicht erforderlich.

Weitere Merkmale sind:

  • 64 GB interner Speicher
  • microSD-Erweiterung
  • Mini-HDMI-Ausgang
  • bis zu ca. 3 Stunden Betriebszeit
  • DJI Pilot 2 direkt auf der Fernsteuerung

Damit ist das System nach dem Einschalten unmittelbar einsatzbereit.

DJI O3 Enterprise Übertragung

Die Mavic 3 Enterprise Serie verwendet DJI O3 Enterprise.

Das Livebild wird mit bis zu 1080p/30fps auf die RC Pro Enterprise übertragen.

Unter europäischen beziehungsweise CE-Bedingungen beträgt die maximale technische Übertragungsdistanz bis zu 8 km in einer freien und störungsarmen Umgebung.

Für professionelle Einsätze bleiben die gesetzlichen Vorgaben bezüglich Sichtkontakt, Fluggebiet und Betriebskategorie selbstverständlich massgebend.

Optionales RTK-Modul

Auf der Oberseite der Drohne befindet sich eine Erweiterungsschnittstelle.

Hier kann das DJI Mavic 3 Enterprise RTK-Modul montiert werden.

Bei der Mavic 3E ermöglicht es hochpräzise Positionierung für Vermessungs- und Mapping-Workflows.

Bei Mavic 3T und 3T Advanced kann RTK unter anderem für präzisere Positionsinformationen und reproduzierbare Missionen genutzt werden, ersetzt aber nicht die speziell für Vermessung ausgelegte Kamera der Mavic 3E.

Optionaler Lautsprecher

Alternativ zum RTK-Modul kann der DJI Mavic 3 Enterprise Lautsprecher montiert werden.

Damit lassen sich Sprachansagen aus der Luft übertragen.

Das ist beispielsweise interessant für:

  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Rettungsorganisationen
  • Suchaktionen
  • Einsatzleitung
  • Evakuierungen

Wichtig: RTK-Modul und Lautsprecher können nicht gleichzeitig montiert werden.

DJI Pilot 2

Gesteuert wird die Mavic 3 Enterprise Serie über DJI Pilot 2.

Die App wurde speziell für professionelle DJI Drohnen entwickelt und bietet unter anderem:

  • manuelle Flugsteuerung
  • Wegpunktmissionen
  • Mapping-Routen
  • Inspektionsmissionen
  • Kamera- und Sensorsteuerung
  • Missionsplanung

Die Oberfläche ist direkt in die DJI RC Pro Enterprise integriert.

DJI FlightHub 2

Für Organisationen mit mehreren Piloten oder Drohnen lässt sich die Mavic 3 Enterprise Serie in DJI FlightHub 2 integrieren.

FlightHub 2 ermöglicht unter anderem:

  • zentrale Flottenverwaltung
  • Missionsplanung
  • Live-Übertragung
  • Cloud Mapping
  • Live-Anmerkungen
  • Zusammenarbeit zwischen Einsatzkräften

Gerade bei Feuerwehr, Polizei, Energieunternehmen und grösseren Inspektionsorganisationen entsteht dadurch ein deutlich strukturierterer Workflow.

DJI Terra für Mapping und 3D-Modelle

Für Vermessungs- und Mapping-Projekte kann die Mavic 3E mit DJI Terra kombiniert werden.

Aus den aufgenommenen Bildern lassen sich beispielsweise:

  • Orthofotos
  • 2D-Karten
  • 3D-Modelle
  • Punktwolken
  • digitale Oberflächenmodelle

erzeugen.

Die Kombination aus Mavic 3E, RTK und DJI Terra bildet damit einen vollständigen DJI-Workflow von der Missionsplanung bis zum fertigen Modell.

DJI Thermal Analysis Tool

Radiometrische Aufnahmen der Mavic 3T beziehungsweise Mavic 3T Advanced können mit dem DJI Thermal Analysis Tool ausgewertet werden.

Damit lassen sich beispielsweise:

  • Temperaturpunkte bestimmen
  • Temperaturbereiche analysieren
  • Emissionsgrad anpassen
  • Auffälligkeiten dokumentieren
  • thermische Inspektionsdaten nachbearbeiten

Dies ist insbesondere bei professionellen Industrie-, Gebäude- und Energieinspektionen wichtig.

Worry-Free Basic oder Worry-Free Plus?

DJI bietet viele Enterprise-Drohnen als Worry-Free Basic oder Worry-Free Plus Combo an.

Worry-Free Basic

Die Basic-Variante bietet innerhalb der Laufzeit einen vergünstigten Austauschservice bei bestimmten Unfallschäden.

Sie eignet sich besonders für Anwender, die einen soliden Schutz wünschen und im Schadenfall eine definierte Austauschgebühr akzeptieren.

Worry-Free Plus

Die Plus-Variante bietet innerhalb des vorhandenen Deckungsbetrags kostenlose Reparaturen beziehungsweise Ersatzleistungen und ist deshalb insbesondere für intensive professionelle Einsätze interessant.

Je nach angebotenem Paket können bei Plus-Combos zusätzlich Komponenten wie Akkuset oder RTK-Modul enthalten sein.

DJI Mavic 3 Enterprise oder DJI Matrice 4 Serie?

Die DJI Mavic 3 Enterprise Serie ist weiterhin ein sehr leistungsfähiges und bewährtes System. Die neuere DJI Matrice 4 Serie bietet jedoch in verschiedenen Bereichen zusätzliche Funktionen.

DJI Mavic 3 Enterprise Serie

  • besonders kompakt und faltbar
  • bewährte Enterprise-Plattform
  • Mavic 3E mit 4/3-Zoll-Kamera und mechanischem Verschluss
  • Mavic 3T mit Wärmebild
  • bis zu 45 Minuten Flugzeit
  • attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis

DJI Matrice 4 Serie

  • neuere Kamerageneration
  • Laser-Entfernungsmesser integriert
  • deutlich weiterentwickelte KI-Funktionen
  • leistungsfähigere Nachtfunktionen
  • zusätzliche Telebrennweiten
  • bis zu 49 Minuten Flugzeit

Für viele bestehende Vermessungs- und Inspektionsworkflows ist die Mavic 3 Enterprise weiterhin hervorragend geeignet.

Wer dagegen ein komplett neues Enterprise-System aufbaut und die neuesten Kamera-, KI- und Inspektionsfunktionen benötigt, sollte zusätzlich die Matrice 4 Serie vergleichen.

DJI Mavic 3 Enterprise oder Matrice 4D Serie?

Noch deutlicher ist der Unterschied zur robusteren DJI Matrice 4D Serie.

Mavic 3 Enterprise

Ideal, wenn:

  • maximale Mobilität wichtig ist
  • die Drohne häufig transportiert wird
  • kompakte Abmessungen entscheidend sind
  • bei trockenem Wetter geflogen wird
  • ein günstigeres Enterprise-System gesucht wird

Matrice 4D Serie

Ideal, wenn:

  • IP55 erforderlich ist
  • auch bei anspruchsvollerem Wetter gearbeitet wird
  • DJI Dock 3 eingesetzt werden soll
  • längere Flugzeit benötigt wird
  • automatisierte Missionen geplant sind

Die Mavic 3 Enterprise ist damit die klassische mobile Enterprise-Drohne, während die Matrice 4D bereits stärker in Richtung robuster und automatisierter Infrastruktur geht.

Welche DJI Mavic 3 Enterprise soll ich kaufen?

DJI Mavic 3E – unsere Empfehlung für Vermessung

Die richtige Wahl für Vermessungsbüros, Bauunternehmen, Ingenieure und Photogrammetrie.

4/3-Zoll-Sensor, mechanischer Verschluss und optionales RTK machen sie zur klaren Mapping-Spezialistin der Serie.

DJI Mavic 3T – unsere Empfehlung für den preisbewussten Wärmebild-Einstieg

Eine bewährte Thermaldrohne für Feuerwehr, Rettung, Photovoltaik, Gebäude und technische Inspektionen.

Die Kombination aus 48-MP-Kamera, 56× Hybridzoom und radiometrischem Wärmebild deckt sehr viele Einsatzgebiete ab.

DJI Mavic 3T Advanced – unsere Empfehlung für anspruchsvollere Thermal-Anwendungen

Die richtige Wahl, wenn thermische Details auf grössere Distanz wichtig sind.

Das weiterentwickelte Thermalmodul mit 8-µm-Pixelpitch und 60-mm-Brennweite bietet gegenüber der klassischen Mavic 3T Vorteile bei detaillierten Wärmebildinspektionen.

DJI Mavic 3 Enterprise kaufen – bewährte Enterprise-Technik im kompakten Format

Die DJI Mavic 3 Enterprise Serie gehört weiterhin zu den vielseitigsten kompakten DJI Enterprise-Plattformen.

Ihre grosse Stärke liegt in der Kombination aus geringem Transportaufwand, bis zu 45 Minuten Flugzeit, professioneller RC Pro Enterprise, omnidirektionaler Hinderniserkennung, 56× Hybridzoom und umfassender DJI Enterprise Softwareintegration.

Die DJI Mavic 3E ist dank 4/3-Zoll-Sensor, mechanischem Verschluss und optionalem RTK besonders für Vermessung, Mapping und Baustellendokumentation geeignet.

Die DJI Mavic 3T ergänzt das System um eine radiometrische Wärmebildkamera und ist eine bewährte Lösung für Feuerwehr, Rettung, Energie, Gebäude und Industrie.

Mit der DJI Mavic 3T Advanced steht zusätzlich eine weiterentwickelte Thermalversion zur Verfügung, die sich insbesondere für anspruchsvollere Inspektionen und weiter entfernte thermische Zielobjekte eignet.

Wer ein leichtes, faltbares und schnell einsatzbereites Enterprise-System sucht, findet in der DJI Mavic 3 Enterprise Serie auch weiterhin eine sehr interessante Lösung.

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